Atommüll

Atommüllendlager auf Rügen?
Bürgermeister um Grundwasser besorgt.

Die mit der Suche nach einem Endlager für atomaren Müll beauftragte Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat 2021 erste Ergebnisse bekanntgegeben. Demnach sind „Steinsalz-Gebiete in flacher Lagerung“ veröffentlicht worden, die sich als Standorte für ein atomares Endlager eignen.

Dazu gehören Gebiete in der Ostsee westlich von Rügen, die Inseln Hiddensee und Ummanz sowie Teile West-Rügens.

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Die Verbandsversammlung des ZWAR, bestehend aus den Bürgermeistern der Mitgliedsgemeinden, sehen nicht nur Gefahren für die touristische Entwicklung sondern insbesondere auch für das inseleigene Grundwasser und damit das Trinkwasser.

Um vorbeugend ihre klare Position gegen ein solches Vorhaben zu verdeutlichen, haben sie gemeinsam mit dem Tourismusverband Rügen e.V. ein schriftliches Bekenntnis verfasst und an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie, das Nationale Begleitgremium, den Deutschen Bundestag, das Bundeskanzleramt, alle Bundestagsfraktionen (außer AfD), die Landesregierung MV, die Bundesgesellschaft für die Endlagersuche sowie das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung geschickt.


Lesen Sie den Wortlaut des Briefes, den wir nachfolgend auch zum Download zur Verfügung stellen:


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